Der eine ist ein Morgenmuffel, der andere kommt erst in den Abendstunden auf
Touren: Wie wichtig Schlaf ist und welche Faktoren unseren Tag-Nacht-Rhythmus
beeinflussen, darüber haben Experten auf der Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin Woche in Köln beraten.

"Studien gehen davon aus, dass bei den über 60-Jährigen zum Beispiel 30 bis 35
Prozent der Menschen an Ein- und Durchschlafstörungen leiden. Im jüngeren Alter ist
das deutlich weniger. Es gibt Schätzungen, so fünf bis zehn Prozent der Jüngeren."
Schlafstörungen nehmen offenbar zu im Alter, so Privatdozent Dr. Wolfgang Galetke,
Chefarzt der Abteilung für Pneumologie und Schlafmedizin am Krankenhaus der
Augustinerinnen in Köln und Tagungspräsident.

Doch was behindert und beeinflusst eigentlich erholsamen Schlaf?

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